Mathematik

Der Unterricht

In ihren ersten Lebensjahren entwickeln die Kinder ein erstes, am eigenen Erleben orientiertes Bild von Zahlen, geometrischen Objekten und Größen sowie dem Begriff Wahrscheinlichkeit. Beim Spielen treffen die Kinder auf Probleme, die zu einer mathematischen Beschreibung herausfordern.

Diese Erfahrungen werden in der 1. Klasse als Ausgangspunkt genommen, um den Kindern zunächst ihre vorhandenen Kenntnisse und Fähigkeiten zum Umgang mit mathematischen Objekten und Strukturen bewusst zu machen und das Weiterlernen darauf auszurichten.

Anhand verschiedenster Hilfsmittel sowie vielfältiger anschaulicher Objekte aus der direkten Umgebung und ihrem Umfeld lernen die Kinder den Umgang mit den natürlichen Zahlen zunächst bis 10 und schon bald bis 20. Sie addieren, subtrahieren und vergleichen Mengen bekannter Objekte und der Übergang zur abstrakten Zahl gelingt den Kindern nach und nach.

In der 2. Klasse wird der Zahlenraum bis 100 erweitert und das Kleine Einmaleins (Multiplikation) mit den Umkehraufgaben (Division) wird als wichtige Grundlage der Zahlenmathematik erlernt. In der 3. und 4. Klasse erlernen die Kinder die schriftlichen Rechenarten und können in der 5. Klasse mit den natürlichen Zahlen auch im vielstelligen Bereich sicher umgehen.

Nun sind die Grundlagen für die Erweiterung des Zahlenbereiches auf den Bereich der gebrochenen Zahlen gelegt. Mit den Fähigkeiten, Brüche und Dezimalbrüche in allen bekannten Rechenarten zu verwenden, verlassen die Schüler nach der 6. Klasse die Grundschule.

Dabei haben sie seit der 1. Klasse beginnend mit der Größe Geld in den weiteren Schuljahren den Umgang mit den Größen Länge, Zeit, Masse, Flächeninhalt, Volumen erlernt.

Diese werden insbesondere in Sachaufgaben benötigt, die immer wieder den Bezug zur Lebenswelt herstellen. Hier erweitern die Kinder ihre Fertigkeiten im verstehenden Lesen und Herausfinden des Wesentlichen aus den Aufgabenstellungen. Eine gleichartige Struktur bei der Bearbeitung gibt ihnen Sicherheit und legt ab Klasse 4 die Grundlagen für die Lösung von Sachaufgaben in verschiedenen Fächern in allen folgenden Schuljahren.

Auch im Bereich Daten und Zufall wird der Umgang mit Texten geübt. Die Schüler lernen die Begriffe „Wahrscheinlichkeit“, „sicher“, „möglich“, „unmöglich“ anzuwenden. Die Abstraktion vom realen Geschehen oder der gestellten Aufgabe führt zu übersichtlichen Lösungen in Form von Schaubildern, Tabellen, Diagrammen.

Der Umgang mit Diagrammen in mehreren Bereichen der Mathematik bereitet die Arbeit im Koordinatensystemvor, die in der Grundschule für die Behandlung von funktionalen Zusammenhängen in allen folgenden Schuljahren gesichert wird.

Im Bereich Geometrie erkennen die Kinder zunächst geometrische Flächen und erlernen spielerisch beim Umgang mit Klassenkisten mit Körpern in den Klassen 1 und 2  auch bereits die Namen räumlicher Figuren. Ein erster Schwerpunkt sind Symmetriebetrachtungen, für die es viele anschauliche Beispiele im Erfahrungsbereich der Kinder gibt. Sie lernen zeichnen und messen und bereiten sich damit auf die Konstruktion von Vierecken, Dreiecken sowie geometrischer Bewegungen dieser Figuren sowie auf die Berechnung von Flächen- und Rauminhalten vor. In der 6. Klasse sind sie dazu in der Lage, Dreiecke als Grundlage jeder geradlinig begrenzten Fläche exakt zu konstruieren und erste Berechnungen von Seitenlängen und Winkelgrößen daran auszuführen.

Als Hilfsmittel stehen neben den Lehrbüchern und Arbeitsheften kleine und große LÜK-Kästen zur selbstständigen Arbeit mit Selbstkontrolle zur Verfügung. Viele geometrische Körper sind in der Mathematiksammlung enthalten. Nagelbrettchen mit Gummis ermöglichen die Darstellung geometrischer Flächen. Im Anfangsunterricht werden Zehner- und Zwanziger- Ketten aus Perlen und anderen Materialien für das Vergleichen und Rechnen  genutzt.

Hinweise AM Mathe 2016

H. Lehmann
Fachkonferenzvorsitzende

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